Eichhörnchen selbst aufziehen

 

Bevor Sie nachfolgende Anleitung lesen:

Die Aufzucht von Wildtieren ist kein Kinderspiel!!

 

Überlegen Sie sich daher vorab genau, ob Sie diese sowohl fachlich als auch zeitlich bewältigen können. Die Tiere reagieren auf unsachgemäße Behandlung überaus empfindlich und eine zweite Chance ist schnell vertan. Auch wenn die Tiere sehr süß sind und man sich nur zu schnell vorstellen kann, die Aufzucht selbst zu übernehmen, sollten Sie immer im Sinne des Tieres entscheiden und gründlich überlegen, ob Sie dieser Aufgabe gewachsen sind. Auch sind Eichhörnchen kein Kinderspielzeug!! Gerade Jungtiere brauchen sehr viel Ruhe, sind extrem stressempfindlich und gehören auf keinen Fall in Kinderhände, gar Kinderzimmer.

 

Die meisten Eichhörnchenbabys sterben leider durch unerfahrene Menschen, die die Aufzucht nur mal „probieren“ wollten. Sollten Sie sich die Aufzucht eines Findelkindes zutrauen, so bleibt uns als Verein nur die Bitte, sich bei Problemen, Fragen etc. unmittelbar mit uns über unsere Notfallhotline in Verbindung zu setzen.

 

Haben Sie den 10-Punkte-Plan befolgt, die Erstversorgung über 4-5 Stunden im Halbstunden-Rhythmus und die Urinstimulation durchgeführt, und vor allem das Tier nach Verletzungen, Fliegeneiern etc. untersucht und gewärmt, finden Sie im weiteren Verlauf eine Anleitung zur Aufzucht.

 

Welche Milch wird gefüttert:

 

Niemals darf Kuhmilch gefüttert werden, dies kann den Tod des Tieres bedeuten!!!

 

Für die optimale Aufzucht von Eichhörnchen-Findelkindern stehen Ihnen folgende Möglichkeiten zur Verfügung:

 

  • Katzenaufzuchtsmilch von Royal Canin
    • Babycatmilk oder Vitalmilk
    • Erhältlich im Zoofachhandel (z.B. Fressnapf) oder beim Tierarzt
  • Hundeaufzuchtsmilch Esbilac
    • Nur über den Tierarzt erhältlich
  • Alternativ können Sie auch folgende Produkte verwenden:
    • KMR-Aufzuchtsmilch (nur beim Tierarzt erhältlich)
    • Beaphar (im Zoofachhandel erhältlich)
    • Gimpet-Katzenaufzuchtsmilch (im Zoofachhandel erhältlich) verwenden.

 

Keinesfalls geeignet sind herkömmliche Katzenmilchprodukte, hier handelt es sich nicht um Aufzuchtsmilch!!!

 

Bei der Zubereitung der oben genannten Milchaustausch-Produkte folgen Sie bitte der jeweiligen Anleitung. Die Milch wird mit heißem Wasser zubereitet, da sich das Milchpulver sonst nicht auflöst. Für die Zubereitung der Milch empfiehlt sich ein kleines Gefäß mit Schraubverschluss, mit dem man das Milch-Wasser-Gemisch durch kräftiges Schütteln optimal mischen kann.

Vor dem Füttern muss die Milch natürlich erst abkühlen, träufeln Sie hierfür eine kleine Menge auf Ihren Handrücken, fühlt es sich lauwarm an, können Sie mit der Fütterung beginnen. Bei der Erstfütterung sollten Sie jedoch über mehrere Mahlzeiten das Mischungsverhältnis etwas verdünnen und statt Wasser zubereiteten Fencheltee verwenden.

Die Tiere sind die neue Milch noch nicht gewohnt und sollten daher langsam an sie gewöhnt werden. Der Fencheltee beruhigt zusätzlich den Magen-Darm-Trakt. Nach einigen Fütterungen können Sie auf das normale Mischungsverhältnis umsteigen.

 

Wenn Sie die oben genannten Produkte nicht besorgen können, weil Sie z.B. ein Tier außerhalb der Ladenöffnungszeiten finden, können Sie für eine Überbrückungszeit in einer Notdienstapotheke Humana SL (Babynahrung) besorgen. Hierbei handelt es sich allerdings nur um eine absolute Notlösung um das Überleben des Tieres zu sichern. Das Tier sollte alsbald auf einer der oben genannten Varianten umgestellt werden, da menschliche Babynahrung in ihrer Zusammensetzung für ein optimales Aufwachsen und Gedeihen der Tiere nicht ausreicht.

 

Humana SL wird folgendermaßen zubereitet:

 

-       1 Teil Grundstoff Pulver (Humana)

-       4 Teile Fencheltee

-       2 Teile Kondensmilch (mind. 7,5% Fettgehalt)

 

Auch hier gilt, die Mischung anfänglich etwas zu verdünnen, um den Magen-Darm-Trakt während der Umstellung nicht unnötig zu belasten.

 

Wie wird gefüttert?

 

Vorab: Nehmen Sie sich viel Zeit und haben Sie viel Geduld. Das Tier ist nicht nur gestresst, steht gar unter Schock, sondern alles riecht und schmeckt auch anders. Viele Tiere verweigern anfänglich rigoros die Milch. Lassen Sie sich davon nicht entmutigen. Wichtig ist, dass das Tier, sollte es gänzlich die Nahrung verweigern, mit Flüssigkeit versorgt wird, ggf. suchen Sie einen Tierarzt auf, der dem Findelkind Elektrolyte subcutan spritzt. Erfahrungsgemäß lassen jedoch die anfänglichen Probleme beim Füttern innerhalb kurzer Zeit nach.

 

Zum Füttern verwenden Sie am besten 1ml Insulinspritzen (über den Tierarzt erhältlich und natürlich ohne Kanüle). Wird das Tier älter kann man auf größere Spritzen umsteigen.

Besonders hilfreich sind Säugehilfen aus Silikon. Sie verhindern, dass die empfindliche Mundregion des Tieres wund wird und imitiert eher die weiche Zitze der Mutter. Säugehilfen sind z.B. unter www.catstuff.de.

Drehen Sie das Tier vorsichtig in Ihrer Hand, so dass es sich mit der Bauchseite in Ihrer Blickrichtung befindet. Dann führen Sie langsam das Spritzenende am besten über die Mundwinkel in das Mäulchen des Tieres.

 

Wichtig ist:

 

-       Regulieren Sie den Kolben der Spritze immer über Ihren Daumenballen und nicht über den Daumen selbst, so haben Sie eine bessere Kontrolle über die Menge der Flüssigkeit, die Sie in das Mäulchen spritzen.

-       Geben Sie nur geringe Mengen an Milch ins Mäulchen, so verhindern Sie, dass sich das Tier verschluckt, Milch in die Lunge gelangt und dort eine Lungenentzündung auslöst.

 

Wie viel wird gefüttert und in welchen zeitlichen Abständen?

 

Die Berechnung der Nahrungsmenge:

 

Allgemein gilt die Formel: Gewicht des Tieres geteilt durch 100, multipliziert durch 5

 

Wiegt Ihr Tier z.B. 40 Gramm, so würde sich die Futtermenge von 2ml pro Fütterung ergeben (40 geteilt durch 100 ergibt 4, multipliziert mit 5, ergibt 2).

An diese Angabe sollten Sie sich unbedingt halten. Die meisten Jungtiere, erst einmal an die neue Milch gewöhnt, sind sehr gierig und können das Sättigungsgefühl erst nach einiger Zeit wahrnehmen. Geben Sie zu viel Milch können sich schnell Blähungen und Verstopfungen einstellen, die gar tödlich enden können.

 

Die Abstände zwischen den Fütterungen:

 

§  1. Lebenswoche: alle 1-2 Stunden, auch nachts!

§  2. Lebenswoche: alle 2 Stunden, auch nachts!

§  3. Lebenswoche: alle 2-3 Stunden, auch nachts!

§  4. Lebenswoche: alle 3 Stunden, auch nachts!

§  5. Lebenswoche: alle 3 Stunden, einmal nachts!

§  Ab der 6. Lebenswoche alle 4 Stunden, wenn nötig auch nachts

 

Die Altersbestimmung entnehmen Sie bitte unserer Tabelle unter der Rubrik „Erste Hilfe“.

 

Was ist nach dem Füttern zu beachten:

 

Die Urinstimulation

 

Eichhörnchenbabys können anfangs (bis zur 7. Woche) nicht selbstständig Urin ablassen. Bleibt die Stimulation, die in der Natur die Mutter durch Ablecken übernimmt, aus, so verbleiben nicht nur die schädlichen Harngiftstoffe im Körper, sondern das Tier kann auch durch den entstehenden Blasenhochstand und den sich daraus ergebenen „Platzmangel“ im Körper massive Atemprobleme bekommen. Aus diesem Grund ist es von großer Wichtigkeit, dass durch Stimulation die Blase des Tieres entleert wird.

Für die Stimulation nimmt man am besten ein weiches Blatt Toilettenpapier oder Kleenex-Tuch, dreht das Jungtier vorsichtig in der Hand auf den Rücken und fährt leicht und ohne Druck in regelmäßigen Bewegungen über das Geschlechtsteil des Tieres. Diese Stimulation erfolgt bestenfalls so lange, bis kein Urin mehr abgesetzt wird. Da sich das Jungtier anfangs eventuell gegen das ungewohnte Prozedere wehren wird, sollte man sich unbedingt Zeit nehmen. Sobald Urin abgesetzt wird halten die meisten Tiere in der Regel still.

Wichtig ist, dass man immer ein weiches Tuch nimmt und ohne Druck arbeitet, um eventuelle Entzündungen durch Wundreiben zu vermeiden. Nach der Stimulation sollte das Tier mit einem leicht angefeuchteten weichen Tuch gereinigt werden, so dass die zarte und empfindliche Haut durch den Urin nicht gereizt wird.

Der Urin sollte klar und hell sein, ist er dunkel, so deutet dies auf einen Flüssigkeits-mangel, resultierend aus der Unterversorgung in den letzten Stunden/ Tagen, hin.

Riecht der Urin gar nach „Fisch“, so könnte dies ein Hinweis auf eine Nieren- oder Blasenentzündung sein. Ist das Tier ansonsten fit und aktiv, sollte zunächst über die nächsten Stunden vermehrt Flüssigkeit verabreicht werden, um die Nieren und Blase zu „spülen“. Tritt daraufhin keine Besserung ein, so sollte ein Tierarzt aufgesucht werden, der das Tier ggf. antibiotisch behandelt.

 

Die Bauchmassage

 

Da die Verdauung der Jungtiere anfangs noch nicht eigenständig funktioniert, muss nach jeder Fütterung diese durch eine Bauchmassage angeregt werden. Ohne diese Maßnahme können schwere Verdauungsstörungen auftreten, die tödlich enden können. Unterschätzen Sie keinesfalls einen harten Bauch!!

Bringen Sie das Tier auch hier in die Rückenlage und streichen Sie mit dem Finger leicht und gleichmäßig mindestens 3 Minuten über den Bauch (Bereich unter den Rippen). Massieren Sie auch die seitliche und untere Region langsam kreisend, so lange, bis der Bauch entspannt und weich ist. Das Tier muss während dieser Prozedur nicht zwingend Kot absetzen. Wichtig ist, dass die Magen-Darm-Region weich ist.

Auch bei dieser notwendigen Maßnahme wird das Tier erfahrungsgemäß anfänglich nicht unbedingt begeistert sein. Aber auch hier gilt: Gewöhnung ist alles und braucht seine Zeit. Schon bald wird das Findelkind die Bauchmassage genießen.

 

Der Kot sollte fest und von dunkelbrauner bis schwarzer Farbe sein. Wenn der Kot weich und hell ist, kann es sein, dass das Junge zu viel Milch erhalten hat, oder es durch die Futterumstellung von der Muttermilch zur Ersatzmilch erst noch eine Gewöhnungszeit braucht.

 

Einmal täglich muss das Tier gewogen werden

 

Regelmäßiges Wiegen ist unabdingbar. Um ein genaues Gewicht ermitteln zu können empfiehlt sich eine digitale Küchenwaage. Wiegen Sie das Tier jeweils um die gleiche Tageszeit und zu den gleichen Bedingungen (vor oder nach dem Füttern). Tägliches Zunehmen von einem bis drei Gramm ist die Regel. Nimmt das ab oder nur mäßig zu, sollte dies tierärztlich oder mit uns (siehe Notruf-Hotline) abgeklärt werden.

Führen Sie eine Gewichtstabelle, so können Sie den Verlauf der Gewichtszunahme am besten verfolgen. Alter und entsprechendes Gewicht finden Sie wiederum in unserer Tabelle zur Altersbestimmung.

 

Komplikationen, Krankheiten, Unvorhergesehenes

 

Da man mitunter mit vielen Widrigkeiten bei der Aufzucht von Eichhörnchen zu kämpfen hat, möchten wir hier keine medizinische Auflistung aller möglichen Behandlungen, Krankheiten oder Komplikationen anbieten, dies würde nicht nur den Rahmen sprengen, sondern auch wenig professionell sein. Vielmehr möchten wir an diesem Punkt auf unsere Notfall-Hotline verweisen. Da man immer von Fall zu Fall entscheiden muss, steht hier die persönliche und individuelle Beratung im absoluten Vordergrund. So bitten wir Sie sich bei Komplikationen immer direkt mit uns in Verbindung zu setzen oder sich frühzeitig einen Tierarzt zu suchen, der sich mit Wildtieren auskennt. Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang unbedingt unseren Artikel „Wann muss man mit einem Tier zum Tierarzt“ unter der Ruprik  „Erste Hilfe“!!

Sollte Ihr Tierarzt keine Erfahrung mit Wildtieren haben, so kann er oder Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Viele Medikamente werden von Eichhörnchen nicht vertragen. Dies vorab mit uns zu klären kann Leben retten!

 

Wie wird das Tier untergebracht?

 

Haben Sie ein oder mehrere Eichhörnchen gefunden, so können Sie davon ausgehen, dass das Tier bereits eine Menge durchgemacht hat. Oft sind diese Tiere schwer traumatisiert und stehen enorm unter Stress, hinzu kommen Schmerzen durch Verletzungen, zusätzlicher Stress durch die Anwesenheit des Menschen, den Transport, Lärm etc.

Generell ist wichtig, dass Findelkinder an einem ruhigen Ort die Möglichkeit haben, sich von all diesen Strapazen zu erholen. Bringen Sie es in einem Bereich Ihrer Wohnung unter, wo es ruhig ist oder tragen Sie es behutsam unter Ihrem Pullover, damit es durch den Körperkontakt ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit erfährt. Haben Sie Kinder, so versuchen Sie bitte zu vermitteln, was das Tier vermutlich schon alles erlebt hat, dass es kein Spielzeug ist und dringend Ruhe braucht. Eichhörnchenkinder sind sehr empfindlich und zu viel Stress kann sich mehr als nachhaltig auf den Gesundheitszustand auswirken.

Bitte bedenken Sie, eine gesicherte Unterbringung bedeutet auch Schutz vor Verletzungen. Ein geschwächtes Tier könnte sich nach relativ kurzer Zeit soweit erholt haben, dass es plötzlich sehr aktiv wird, bei einem Versuch hinauszuklettern könnte es abstürzen oder sich einklemmen.

Prinzipiell gilt, dass sehr junge Tiere bis zu einem Alter von ca. 6 Wochen in einer Transportbox untergebracht werden sollten. Diese wird ausgestattet mit Fleecetüchern (diese können keine Fäden ziehen, durch die sich das Tier strangulieren kann) und einem Heizkissen (Stufe 1).

Zugeführte künstliche Wärme ist für junge Tiere unabdingbar, da sie ihre eigene Körpertemperatur noch nicht selbst regulieren können. Am idealsten ist die oben bereits erwähnte Heizdecke, da diese für eine konstante Temperatur sorgt. Alternativ können auch Wärmflaschen benutzt werden, wobei diese regelmäßig erneuert werden müssen. Rotlichtlampen sind weniger geeignet, da diese die zarte und empfindliche Haut des Jungtieres austrocknen können. Bei jeder Variante gilt anfänglich immer zu prüfen, ob die Temperatur nicht zu hoch ist. Es sollte wohlig und kuschelig warm sein.

Geben Sie gerade sehr jungen Tieren viel Körperwärme und -kontakt. Wie bei allen Säugetieren ist der enge Körperkontakt zur Mutter sehr wichtig, die Mutter müssen Sie nun ersetzen.

Ab einem Alter von 6-7 Wochen beginnen die Tiere agiler zu werden. Ein großes Innengehege wird nun unabdingbar. Die Tiere beginnen nun immer mehr ihre Muskeln zu trainieren und ihre Kletterkünste auszuprobieren. Es ist von großer Wichtigkeit das den Tieren nun viel Platz und Raum zum Klettern geboten wird. Die Einrichtung sollten aus naturnahen Material bestehen, Äste zum Klettern, Knabbern und Rumtollen.

Der Bewegungsdrang der Tiere nimmt rasant zu und ab einem Alter von 8-9 Wochen müssen die Tiere in ein Auswilderungsgehege umziehen in dem sie auf ihr Leben in freier Natur vorbereitet werden können.

Bitte bedenken Sie, dass Eichhörnchen, wie alle Säugetiere, darauf angewiesen sind ihr Sozialverhalten zu erlernen. Einzeln gefundene Tiere sollten daher unbedingt frühzeitig mit Artgenossen zusammengeführt werden, da sonst ein normales Sozialverhalten nicht 100%ig gewährleistet werden kann, gar Fehlprägungen eintreten können.

Zudem bleiben Eichhörnchengeschwister in der freien Natur nach dem Verlassen der Mutter noch eine geraume Zeit zusammen, hier wird weiterhin gemeinsam gelernt, gemeinsam vor Feinden aufgepasst und gemeinsam am Sozialverhalten gefeilt. So erhöht die Vergesellschaftung von Einzeltieren also auch die Überlebenschance.

 

Bitte setzen Sie sich daher frühzeitig mit uns in Verbindung. Gerne vermitteln wir Sie an eine unserer Auffangstationen in Ihrer Nähe.

 

Abschließend sei noch zu erwähnen, dass Finder von Wildtieren gesetzlich dazu verpflichtet sind, Findelkinder wieder auszuwildern. Auch wenn es noch so verlockend ist, dass liebgewonnene handaufgezogene Tier zu behalten, Eichhörnchen sind keine Haustiere, auch wenn gewissenlose Züchter dies gerne vermitteln. Diesbezüglich verweisen wir auch auf unseren Artikel „Sind Eichhörnchen als Haustiere geeignet“.

 

Wir wünschen Ihnen viel Erfolg bei der Aufzucht ihres Findelkindes und bitte setzen Sie sich bei Fragen und Probleme direkt mit uns in Verbindung.

 

Ihr Team vom Eichhörnchen Notruf e.V.

Helfen Sie uns, solch traurige Schicksale von Tieren in unerfahrenen Händen zu verhindern.

 

Über unsere Notfall-Hotline stehen wir Ihnen rund um die Uhr zur Verfügung!