Aktuelles - 2017

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Die Mitgliederversammlung 2017

 

wird stattfinden

am  Samstag, 04. November 2017

um  10:30 Uhr.

 

Der Ort wird noch rechtzeitig bekannt gegeben.

 

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22.06.17

Übernachtungsgäste

Dieses kleine Pechhörnchen stürzte gestern vormittag aus seinem Nest. Nach fast drei-stündigem vergeblichen Warten auf das Muttertier wurde es in einer Auffangstelle versorgt.

 

Da sich die Mutter bei großer Hitze auch den ganzen weiteren Tag lang nicht am Nest blicken ließ, beschlossen die Helfer, die anderen Geschwister ebenfalls aus dem Nest zu holen.

 

Kurz vor Sonnenuntergang tauchte das Muttertier dann doch noch auf, um nach ihren Kindern zu sehen...

 

Diese wurden dann heute früh gut versorgt und von Flöhen befreit wieder bereitgestellt und die Mutter hat alle zurückgeholt.

 

Sie wird ab sofort vor Ort durch die Helfer mit Futter und Wasser unterstützt.

 

 

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15.06.17

ein wenig Statistik

Mitte Juni - ungefähr Halbzeit - und über unsere Telefonhotline wurden bisher 657 hilfsbedürftige Eichhörnchen gemeldet und vermittelt!

 

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20.03.17

Kofferhörnchen

Es gibt ja scheinbar wirklich nichts, was es nicht gibt...

Direkt neben einem Glascontainer steht im Gebüsch ein pinkfarbener Koffer, der Deckel ist offen an Zweigen festgeklemmt.

 

Darin finden sich neben reichlich Nistmaterial drei unterkühlte und abgemagerte, ca. 6 Wochen alte Hörnchenkinder.

 

Ob ein Finder beim Frühjahrsputz auf dem Dachboden damit überfordert war, oder ob er einen heruntergefallenen Kobel einfach in einen alten Koffer gelegt hat, kann nur gemutmaßt werden. 

Immerhin hat der-jenige seinen Fund aber so offensichtlich drapiert, dass Andere drauf aufmerksam werden mussten und handeln und helfen konnten.

Nun sind die drei in der Obhut einer unserer Auffangstellen.

 

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22.02.17

Rückführung - so soll es sein!

Bei strömenden Regen will ein Muttertier mit ihrem Nachwuchs umziehen. Dummerweise verliert sie dabei diesen Winzling auf einer Terrasse.

 

Nachdem das Muttertier nicht zurückkam, haben die Finder den Nachwuchs gewärmt und dann in Tücher eingepackt in einem Karton so auf der Terrasse exponiert, dass das Kleine nicht nass wurde, aber dennoch im sichtbaren Bereich blieb.

In ständigem Telefonkontakt mit unserer Hotline und unzähligen gleichzeitig versendeten Fotos haben die engagierten Finder die Positionen von zusätzlich angebotenem Futter und bereitstehendem Findelkind immer wieder korrigiert bis alles optimal war.

 

Und nach anderthalb Stunden hat die Mutter ihr Junges dann tatsächlich wieder mitgenommen.